Gewinnen mit dem Original – dem 16. Siegerländer Adventskalender 2020

Die Freudenberger und Siegener Lions haben es auch in Corona-Zeiten Dank der großzügigen Unterstützung treuer Sponsoren geschafft, wie in den vergangenen Jahren einen interessanten Adventskalender anzubieten. Es ist schon die 16. Ausgabe. 7.999 Kalender gehen in den Verkauf; wie schon seit Jahren kostet jeder Kalender nur 5 €.

Sie stellten den Adventskalender 2020 vor:                                                                                         Dr. Harald Keuter – LC Siegen (li) und Prof. Dr. Andreas Limper – LC Freudenberg (re)

Hinter den 24 Türchen verstecken sich mehr als 330 Gewinne:     Sachpreise und Überraschungsgutscheine im Gesamtwert von über 27.000 € mit zwei Hauptpreisen am Nikolaustag und Heiligabend im Wert von 1.500 und 3.000 €. Es gibt also an jedem Tag Preise von fast 1.200 € zu gewinnen. Vorausgesetzt man rubbelt eine Nummer frei, die schon vorher vor dem Notar als Gewinnnummer gezogen wurde.

Seit gestern ist auch bekannt, wie der Kalender aussieht. Das Motiv des Marktplatzes in Siegen wurde für den Förderverein des Lions Clubs Freudenberg e. V. von Prof. Dr. Andreas Limper und für den Lions Förderverein Siegen e.V, von Dr. Harald Keuter im Alten Flecken in Freudenberg vorgestellt, stellvertretend für die zahlreichen Mitglieder der Clubs, die am Zustandekommen des Kalenders beteiligt waren.

Die beiden Lions Clubs hoffen auf einen hohen Überschuß, denn man hat zahlreiche Projekte, die man gerne unterstützen möchte: gemeinsam die Freilichtbühne Freudenberg e.V., die Musikschulen Siegen und Freudenberg, den Verein Frauen helfen Frauen und die DLRG-Schwimmkurse für Kinder. Darüberhinaus engagiert sich der Lions Club Freudenberg wie seit Langem das für das Projekt „Klasse 2000“, ein Programm zur Gesundheitsförderung und zur Sucht und Gewaltprävention an Grundschulen. Der Lions Club Siegen unterstützt außerdem das „Café Patchwork“ (Wohnungslosenhilfe) in Siegen.

Die Gewinnnummern für den jeweiligen Kalendertag werden in den Tagesausgaben der Siegener Zeitung sowie im Internet unter www.siegerlaenderadventskalender.de veröffentlicht. Gerne kann man auch den QR-Code auf dem Kalender nutzen. Die Gutscheine können bei schulze: MODE IM SIEG CARRÉ, Am Bahnhof 19 in Siegen, gegen Vorlage des Kalenders mit der Gewinnnummer abgeholt werden.

In diesem Jahr wird als Neuerung eine Tauschbörse eingerichtet, in der Gewinne getauscht werden können.

Die Lions Clubs Freudenberg und Siegen bedanken sich ganz herzlich bei allen Sponsoren, die ihrer Adventskalender-Aktion auch in diesem Jahr wieder zum Erfolg verhelfen.

Der Siegerländer Adventskalender 2020 ist in folgenden Verkaufsstellen zu haben: 

Leder Jaeger, Am Bahnhof 17, Sieg Carré,

Siegen Schloss-Apotheke Markt, Markt 29, Siegen

Schulze, Am Bahnhof 19, Sieg-Carré, Siegen

Schulze, Untere Dorfstr. 141, Siegen-Bürbach

Siegerland Reisebüro, Am Bahnhof 5, Siegen

Reise-Galerie, Kirchweg 70, Siegen

Zöllner Uhren und Schmuck, Marburger Straße 15, Siegen

Siegener Zeitung, Obergraben 39, Siegen

Bärenapotheke, Bahnhofstr. 51, Freudenberg

filousophie, Bahnhofstr. 20, Freudenberg

Getränke Roth, Asdorfer Str. 55, Freudenberg

Optik Birlenbach, Bahnhofstr. 53, Freudenberg

Alpha Buchhandlung, Sandstraße 1, Siegen

Bücher Flender, Färberstraße 16, Freudenberg

Helfen und Gewinnen mit dem Lions Adventskalender

Wir wünschen allen Mitspielern des 14. Adventskalender viel Glück beim Spielen und bedanken uns nochmals bei der tollen Unterstützung der Sponsoren durch die vielen Sach- und Geldspenden. Ohne die Mithilfe könnte dieses Projekt nicht realisiert werden. Auf diesem Weg wünschen wir allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr. Die Gewinnzahlen können unter dem folgenden Link täglich eingesehen werden:

https://www.siegerlaenderadventskalender.de/www.wp.de/siegen

Musik hilft – Helfen Sie uns! Am 29. November um 19:30h in der ev. Kirche in Freudenberg

Der Lions Club Freudenberg veranstaltet Benefiz-Konzert zum Advent

Der in Freudenberg lebende Pianist Ulrich van der Schoor ist einer der bekanntesten und vielseitigsten Musiker der Region. Seit vielen Jahren ist er mit namhaften Ensembles und Musikern in ganz Europa unterwegs. Mit  TRIOGLYZERIN sorgt er seit Jahren für die richtigen Töne zu alten Stummfilmen, die Kölner Damenkapelle DIE SCHMONZETTEN begleitet er als Pianist  auf ihren erfolgreichen Tourneen quer durch Deutschland. Darüberhinaus komponiert und arrangiert er für Theater, Film und Fernsehen.

Seine Begeisterung für die mediterrane Lebensart führte ihn zu dem italienischen Liedermacher SANTINO DE BARTOLO. Beide sind über die vielen Jahre der Zusammenarbeit gute Freunde geworden. Santino malt mit seinen Liedern die Farben seiner kalabresischen Heimat und entführt die Zuhörer in eine Welt voller Poesie, aber auch mit kleinen Anekdoten und heiteren Alltagsbegebenheiten versteht er sein Publikum zu verzaubern.

Wir freuen uns, Sie in der evangelischen Kirche in Freudenberg begrüßen zu dürfen. Der Eintrittspreis von 12 € kommt Projekten in der heimischen Region zu gute. Die Vorverkaufsstellen sind die Bären Apotheke und Optik Birlenbach in der Bahnhofstraße 51 in Freudenberg. Helfen Sie uns, damit wir helfen können.

Alles Gute zum neuen Präsidenten-Jahr, lieber Paul!

Unser lieber Paul Reichenau hat nun das Päsidentenamt für unseren Lions Club in Freudenberg übernommen.

Wir möchten dabei nicht versäumen uns bei unsere ehemaligen Präsidentin Annette Mehlmann für ihr Engagement die wertvollen Beiträge und das immer positive  Einwirkung auf das Club-Leben zu bedanken.

Dir lieber Paul, wünschen wir alles Gute und eine schöne Präsidentschaft.

Clubfahrt 2018 nach Remscheid

In der Zeit vom 10.05.2018 bis 12.05.2018 führten wir die von unserer derzeitigen Präsidentin, Annette Mehlmann, geplante Clubreise „ Freudenberger Lions begegnen dem bergischen Löwen“  durch.

Sie führte uns am 10.05.18 zunächst zum Schloss Burg an der Wupper, wo eine sehr interessante Führung stattfand.

Schloss Burg ist eine ab dem späten 19. Jahrhundert rekonstruierte Höhenburg im Solinger Stadtteil Burg an der Wupper. Die Anlage war seit dem 12. Jahrhundert die Stammburg der Grafen und späteren Herzöge von Berg und ist heute das Wahrzeichen des Bergischen Landes. Zugleich ist sie eine der größten Burgen Westdeutschlands und die größte rekonstruierte Burganlage in NRW.

Heute wird Schloss Burg zu vielfältigen kulturellen Zwecken benutzt, unter anderem als Museum, Veranstaltungsort und Gedenkstätte

Abends ging es zum Übernachtungsort, die Villa Paulus in Remscheid, wo es ein gemütliches Beisammensein mit kulinarischen Genüssen gab.

 

 

Am 11.05.18 ging es dann nach Lennep, wo es eine geführte Besichtigung des Röntgenmuseums gab. Nach der mittaglichen Stärkung wurde eine geführte Stadtbesichtigung angeboten.

Nachmittags durften wir das Fest NOZ im Kulturzentrum der Klosterkirche Lennep zusammen mit einer Folkloregruppe aus der Bretagne begehen. Hierbei wurden wir auch in die Geheimnisse der Folkloretänze in der Form eingeweiht, dass wir uns selbst an den Tänzen beteiligen konnten. In der Klosterschänke konnten wir den sehr interessanten Tag ausklingen lassen.

Am 12.05.18 führte uns unsere Präsidentin nach Radevormwald zu der Bienenzüchterin und Künstlerin Dr. Nele Bendick. Frau Dr. Bendick vermittelte uns Wissenswertes zu der Bienenzucht. Nach einem Gang durch ihren Naturgarten mit den verschiedensten Tieren (Schafe, Hühner) traten wir dann die Heimfahrt an.

Wir danken unserer Präsidentin für die überaus gelungene Clubfahrt.

Bretagne – mit allen Sinnen

Am Clubabend des 08.05.18 hielten Dr. Michael Mehlmann und seine Frau, unsere derzeitige Clubpräsidentin, Annette Mehlmann, einen sehr interessanten Vortrag, überschrieben mit:

„Bretagne – mit allen Sinnen“ BREIZH DA VIKEN (bretonisch)

Es folgte ein kurzgeschichtlicher Überblick über die Bretonen und Kelten, d.h. über

  • Sprache
  • Gebräuche
  • Religion

Zur Bretagne zählen die folgenden Departements:

  • Finistere
  • Cotes d`Armor
  • Morbihan
  • Ille-et-Vilaine

Nach der französischen Revolution wurde die bretonische Sprache und die freie Religionsausübung unterdrückt und bis heute haben die Bretonen keine Anerkennung als Minderheit.

Die bretonischen Sprichwörter:

  • Lieber tot als beschmutzt und
  • Um Wölfe zu zähmen, muss man sie heiraten

zeigen, dass die Bretonen zwar Franzosen sind, aber ihre Eigenart haben.

Danke Annette und Michael für die sehr interessanten Ausführungen.

 

Nachhaltigkeit in der Unternehmenskultur zum Thema Mitarbeitergewinnung

Frau Annette Hering, Unternehmensleitung der Hering Bau Unternehmensgruppe, Burbach stellte am Clubabend des 10.04.18 ihr Unternehmen vor.
Die Hering Bau Unternehmensgruppe ist ein mittelständiges Unternehmen, das seine Visionen in unterschiedlichen Spezialdisziplinen sowohl auf dem einheimischen, als auch auf internationalen Märkten verwirklicht und dabei führende Marktposition anstrebt. Das Unternehmen wird seit 4 Generationen als Familienbetrieb geführt und verbindet heute globale Expertise mit einem weiterhin starken Bezug zum heimischen Standort.

Frau Hering referierte über das Unternehmensleitbild und Führung, Handeln am Markt, Mitarbeiterorientierung und Handeln in der heimischen Region.
Hervorzuheben sind sicherlich die positive Wertschätzung und Motivation der Mitarbeiter und deren Familien, und der nachhaltige Umgang mit den natürlichen Resourcen unserer Umwelt.
Es schloss sich eine rege Diskussion an.
Bild: v.li. Präsidentin Annette Mehlmann, Annette Hering

Stipendien nachhaltig sichern. 3000 € für die „Gisela und Joachim Labenz-Stiftung“

Freudenberg. Mit rund 3000 Euro unterstützt der Lions Club Freudenberg die „Gisela und Joachim Labenz-Stiftung“.  Die Siegerländer Ärzte fördern mit der 2016 unter dem Dach der Bürgerstiftung Siegen gegründeten Einrichtung Medizinstudierende. Die Stipendiaten erklären sich unter anderem bereit, nach dem Studium in der Region Siegen als Ärztin oder Arzt zu arbeiten.

Im Siegerland habe die ärztliche Versorgung ein hohes Niveau, erklärte Dr. Gisela Labenz (links im Bild, mit Präsidentin Annette Mehlmann) bei einem Vortrag vor den Freudenberger Lions: „Dieses möchten wir durch die Vergabe von Stipendien nachhaltig sichern.“ Die Medizinstudierenden erhalten pro Monat jeweils 500 Euro. Zudem können sie sich über ein exklusives Mentoring-Programm freuen: Die Internistin und Ernährungsmedizinerin Dr. Gisela Labenz und Prof. Dr. Joachim Labenz, Direktor Innere Medizin am Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen, begleiten die Ausbildung der künftigen Mediziner persönlich. „Das eröffnet den Stipendiaten vielfältige Chancen – vom frühen Wissenstransfer bis hin zum persönlichen und fachlichen Coaching“, betonte Annette Mehlmann, Präsidentin des Lions Clubs bei der Überreichung der Spende. Zudem trete das Engagement der beiden Mediziner dem Ärztemangel in der Region entgegen.

Dr. Labenz faszinierte die Club-Mitglieder mit einem spannenden Vortrag über die Bedeutung eines funktionierenden Mikrobioms für den menschlichen Organismus. Es beinhalte „die Gesamtheit der genetischen Information aller Bakterien, Viren und Pilze im Darm“. Jeder könne selbst durch gesunde Ernährung und Bewegung viel dazu beitragen, seine Gesundheit und seine Immunabwehr zu steigern. Dr. Labenz: „Es geht nicht darum, möglichst viel, möglichst schnell und möglichst billig, sondern frisch gesund und nachhaltig zu essen.“ Auch eine größere Wertschätzung von Nahrungsmitteln sei wichtig. Negativ beeinflusst werde das Mikrobiom durch falsche Ernährung und mangelnde  Bewegung. Starker Alkoholkonsum erhöhe das Krebsrisiko um 60 Prozent, Rauchen um 20 Prozent und Übergewicht oder Diabetes um jeweils 20 Prozent. Wer sich bewegt, mindert das Risiko dagegen um 20 Prozent.

Die Wurzeln Europas in der Antike

Was verdankt Europa der Antike? Oder: Was sind die fortlebenden antiken Elemente in der Nachantike, die vielleicht noch bis in unsere heutige Zeit hineinreichen? Mit solchen und ähnlichen Fragen befassten wir uns im Rahmen eines Vortrags unseres Clubmitglieds Prof. Dr. Theodora Hantos an einem verschneiten Februarabend im Landhaus Wacker. Traditionen und Renaissancen wurden uns in ihrer großen Vielfalt vor Augen geführt. Da gibt es den Bereich der Kultur im engeren Sinne: Sprache, Dichtung, Musik, bildende Kunst, Architektur, Geisteswissenschaften. Hier ging Frau Prof. Dr. Hantos vor allem auf das antike Drama, die Architektur und die lateinische Sprache ein, die nicht nur eine lange Zeit über die Sprache der Kirche, der Höfe und der Wissenschaft war, sondern auch die Gruppe der europäischen Sprachen grundlegend beeinflusst hat. Als zweiten großen Bereich behandelte sie den der Naturwissenschaften, der Mathematik und der Technik. In Bezug auf die Mathematik verwies sie auf den anwesenden Prof. Dr. Wolfgang Hein, der ein grundlegendes Buch über die Mathematik in der Antike veröffentlicht hat, das mit dem Satz beginnt: „“Mathematik, wie wir sie heute kennen und in nahezu allen Lebensbereichen bewusst oder unbewusst anwenden, hat ihre Wurzeln im antiken Griechenland“. Ausführlich ging sie auf die wissenschaftlich-technischen Leistungen der Römer ein, darunter auch auf das technische Meisterwerk der Eifelwasserleitung, aus der die damaligen Bewohner Kölns täglich zwanzig Millionen Liter Trinkwasser bezogen haben und das die drittlängste Wasserleitung des römischen Imperiums war. Die Grundlagen dafür, dass solche und andere technische Errungenschaften möglich wurden, legten die Griechen in sehr früher Zeit. Sie haben damit begonnen, Erscheinungen der Natur nicht mehr mit dem Willen der Götter, sondern als Folge natürlicher Phänomene zu erklären. Sie benannten darüber hinaus das Prinzip, nach dem naturwissenschaftliche Forschung zu betreiben ist: die Sammlung einer möglichst großen Menge von Tatsachen, aus denen Schlüsse gezogen werden können. Als dritten großen Bereich behandelte sie den Bereich von Staat, Gesellschaft und Recht. Die Mehrzahl der Staaten heute nennt sich, durch die klassische Tradition geprägt, nach römischem Vorbild „Republik“ und nach griechischem Vorbild „Demokratie“. Das Prinzip, das dem Staat der Athener und dem der Römer gemeinsam ist, ist das Prinzip der Partizipation, die Selbstregierung der Bürger. Die Autonomie des städtischen Bürgertums ist ein Spezifikum Europas geworden. Der antike Stadtstaat der Griechen und Römer als die Organisation einer selbstbestimmten Bürgerschaft brachte schließlich ein Rechtssystem hervor, das für ganz Europa ebenfalls spezifisch werden sollte. Bis zur Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches im Jahr 1900 war das römische Recht in Deutschland gültig, und viele Strukturen, Begriffe, gesetzliche Regelungen aus dem römischen Recht sind im BGB beibehalten worden.

Zum Schluss wurde uns sehr deutlich: Gleichgültig, wie viel wir uns über Europa streiten mögen, über Haushaltsfragen, Griechenland, Brexit, Quoten für Flüchtlinge, mehr Brüssel oder weniger Brüssel, mehr Nationalstaat oder weniger Nationalstaat, Erweiterung oder eher Verschlankung, ein Europa mit einer Geschwindigkeit oder mit mehreren Geschwindigkeiten – es verbindet uns, wahrscheinlich sehr viel stärker, als es uns bewusst ist, unsere gemeinsame Identität. Wir haben dieselbe Art und Weise, durch unsere Sprachen die Welt zu erfassen, wir verfügen über dieselben Methoden, die Natur zu erforschen, wir haben ähnliche Vorstellungen über die Ausgewogenheit von Proportionen, wir leben in Staaten, in denen das Prinzip der Partizipation des einzelnen Bürgers gilt und ein Recht, das auf dem gemeinsamen Fundament des römischen Rechts gründet. Das ist ein starkes gemeinsames Fundament, auf das wir ein – wie auch immer noch im Einzelnen zu gestaltendes – zukunftsträchtiges Europa werden aufbauen können.

Helfen und gewinnen mit den Lions-Kalendern.

Wir wünschen allen Mitspielern des 13. Adventskalender viel Glück beim Spielen und bedanken uns nochmals bei der tollen Unterstützung der Sponsoren durch die vielen Sach- und Geldspenden. Ohne die Mithilfe könnte dieses Projekt nicht realisiert werden. Auf diesem Weg wünschen wir allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr. Die Gewinnzahlen können unter dem folgenden Link täglich eingesehen werden: www.wp.de/siegen

BITTE ACHTEN SIE DARAUF, DASS SIE DEN RICHTIGEN KALENDER AUSWÄHLEN. DIE CLUBS AUS DER REGION HABEN VERSCHIEDENE KALENDER ERSTELLT.