Clubfahrt 2018 nach Remscheid

In der Zeit vom 10.05.2018 bis 12.05.2018 führten wir die von unserer derzeitigen Präsidentin, Annette Mehlmann, geplante Clubreise „ Freudenberger Lions begegnen dem bergischen Löwen“  durch.

Sie führte uns am 10.05.18 zunächst zum Schloss Burg an der Wupper, wo eine sehr interessante Führung stattfand.

Schloss Burg ist eine ab dem späten 19. Jahrhundert rekonstruierte Höhenburg im Solinger Stadtteil Burg an der Wupper. Die Anlage war seit dem 12. Jahrhundert die Stammburg der Grafen und späteren Herzöge von Berg und ist heute das Wahrzeichen des Bergischen Landes. Zugleich ist sie eine der größten Burgen Westdeutschlands und die größte rekonstruierte Burganlage in NRW.

Heute wird Schloss Burg zu vielfältigen kulturellen Zwecken benutzt, unter anderem als Museum, Veranstaltungsort und Gedenkstätte

Abends ging es zum Übernachtungsort, die Villa Paulus in Remscheid, wo es ein gemütliches Beisammensein mit kulinarischen Genüssen gab.

 

 

Am 11.05.18 ging es dann nach Lennep, wo es eine geführte Besichtigung des Röntgenmuseums gab. Nach der mittaglichen Stärkung wurde eine geführte Stadtbesichtigung angeboten.

Nachmittags durften wir das Fest NOZ im Kulturzentrum der Klosterkirche Lennep zusammen mit einer Folkloregruppe aus der Bretagne begehen. Hierbei wurden wir auch in die Geheimnisse der Folkloretänze in der Form eingeweiht, dass wir uns selbst an den Tänzen beteiligen konnten. In der Klosterschänke konnten wir den sehr interessanten Tag ausklingen lassen.

Am 12.05.18 führte uns unsere Präsidentin nach Radevormwald zu der Bienenzüchterin und Künstlerin Dr. Nele Bendick. Frau Dr. Bendick vermittelte uns Wissenswertes zu der Bienenzucht. Nach einem Gang durch ihren Naturgarten mit den verschiedensten Tieren (Schafe, Hühner) traten wir dann die Heimfahrt an.

Wir danken unserer Präsidentin für die überaus gelungene Clubfahrt.

Bretagne – mit allen Sinnen

Am Clubabend des 08.05.18 hielten Dr. Michael Mehlmann und seine Frau, unsere derzeitige Clubpräsidentin, Annette Mehlmann, einen sehr interessanten Vortrag, überschrieben mit:

„Bretagne – mit allen Sinnen“ BREIZH DA VIKEN (bretonisch)

Es folgte ein kurzgeschichtlicher Überblick über die Bretonen und Kelten, d.h. über

  • Sprache
  • Gebräuche
  • Religion

Zur Bretagne zählen die folgenden Departements:

  • Finistere
  • Cotes d`Armor
  • Morbihan
  • Ille-et-Vilaine

Nach der französischen Revolution wurde die bretonische Sprache und die freie Religionsausübung unterdrückt und bis heute haben die Bretonen keine Anerkennung als Minderheit.

Die bretonischen Sprichwörter:

  • Lieber tot als beschmutzt und
  • Um Wölfe zu zähmen, muss man sie heiraten

zeigen, dass die Bretonen zwar Franzosen sind, aber ihre Eigenart haben.

Danke Annette und Michael für die sehr interessanten Ausführungen.

 

Nachhaltigkeit in der Unternehmenskultur zum Thema Mitarbeitergewinnung

Frau Annette Hering, Unternehmensleitung der Hering Bau Unternehmensgruppe, Burbach stellte am Clubabend des 10.04.18 ihr Unternehmen vor.
Die Hering Bau Unternehmensgruppe ist ein mittelständiges Unternehmen, das seine Visionen in unterschiedlichen Spezialdisziplinen sowohl auf dem einheimischen, als auch auf internationalen Märkten verwirklicht und dabei führende Marktposition anstrebt. Das Unternehmen wird seit 4 Generationen als Familienbetrieb geführt und verbindet heute globale Expertise mit einem weiterhin starken Bezug zum heimischen Standort.

Frau Hering referierte über das Unternehmensleitbild und Führung, Handeln am Markt, Mitarbeiterorientierung und Handeln in der heimischen Region.
Hervorzuheben sind sicherlich die positive Wertschätzung und Motivation der Mitarbeiter und deren Familien, und der nachhaltige Umgang mit den natürlichen Resourcen unserer Umwelt.
Es schloss sich eine rege Diskussion an.
Bild: v.li. Präsidentin Annette Mehlmann, Annette Hering

Stipendien nachhaltig sichern. 3000 € für die „Gisela und Joachim Labenz-Stiftung“

Freudenberg. Mit rund 3000 Euro unterstützt der Lions Club Freudenberg die „Gisela und Joachim Labenz-Stiftung“.  Die Siegerländer Ärzte fördern mit der 2016 unter dem Dach der Bürgerstiftung Siegen gegründeten Einrichtung Medizinstudierende. Die Stipendiaten erklären sich unter anderem bereit, nach dem Studium in der Region Siegen als Ärztin oder Arzt zu arbeiten.

Im Siegerland habe die ärztliche Versorgung ein hohes Niveau, erklärte Dr. Gisela Labenz (links im Bild, mit Präsidentin Annette Mehlmann) bei einem Vortrag vor den Freudenberger Lions: „Dieses möchten wir durch die Vergabe von Stipendien nachhaltig sichern.“ Die Medizinstudierenden erhalten pro Monat jeweils 500 Euro. Zudem können sie sich über ein exklusives Mentoring-Programm freuen: Die Internistin und Ernährungsmedizinerin Dr. Gisela Labenz und Prof. Dr. Joachim Labenz, Direktor Innere Medizin am Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen, begleiten die Ausbildung der künftigen Mediziner persönlich. „Das eröffnet den Stipendiaten vielfältige Chancen – vom frühen Wissenstransfer bis hin zum persönlichen und fachlichen Coaching“, betonte Annette Mehlmann, Präsidentin des Lions Clubs bei der Überreichung der Spende. Zudem trete das Engagement der beiden Mediziner dem Ärztemangel in der Region entgegen.

Dr. Labenz faszinierte die Club-Mitglieder mit einem spannenden Vortrag über die Bedeutung eines funktionierenden Mikrobioms für den menschlichen Organismus. Es beinhalte „die Gesamtheit der genetischen Information aller Bakterien, Viren und Pilze im Darm“. Jeder könne selbst durch gesunde Ernährung und Bewegung viel dazu beitragen, seine Gesundheit und seine Immunabwehr zu steigern. Dr. Labenz: „Es geht nicht darum, möglichst viel, möglichst schnell und möglichst billig, sondern frisch gesund und nachhaltig zu essen.“ Auch eine größere Wertschätzung von Nahrungsmitteln sei wichtig. Negativ beeinflusst werde das Mikrobiom durch falsche Ernährung und mangelnde  Bewegung. Starker Alkoholkonsum erhöhe das Krebsrisiko um 60 Prozent, Rauchen um 20 Prozent und Übergewicht oder Diabetes um jeweils 20 Prozent. Wer sich bewegt, mindert das Risiko dagegen um 20 Prozent.

Die Wurzeln Europas in der Antike

Was verdankt Europa der Antike? Oder: Was sind die fortlebenden antiken Elemente in der Nachantike, die vielleicht noch bis in unsere heutige Zeit hineinreichen? Mit solchen und ähnlichen Fragen befassten wir uns im Rahmen eines Vortrags unseres Clubmitglieds Prof. Dr. Theodora Hantos an einem verschneiten Februarabend im Landhaus Wacker. Traditionen und Renaissancen wurden uns in ihrer großen Vielfalt vor Augen geführt. Da gibt es den Bereich der Kultur im engeren Sinne: Sprache, Dichtung, Musik, bildende Kunst, Architektur, Geisteswissenschaften. Hier ging Frau Prof. Dr. Hantos vor allem auf das antike Drama, die Architektur und die lateinische Sprache ein, die nicht nur eine lange Zeit über die Sprache der Kirche, der Höfe und der Wissenschaft war, sondern auch die Gruppe der europäischen Sprachen grundlegend beeinflusst hat. Als zweiten großen Bereich behandelte sie den der Naturwissenschaften, der Mathematik und der Technik. In Bezug auf die Mathematik verwies sie auf den anwesenden Prof. Dr. Wolfgang Hein, der ein grundlegendes Buch über die Mathematik in der Antike veröffentlicht hat, das mit dem Satz beginnt: „“Mathematik, wie wir sie heute kennen und in nahezu allen Lebensbereichen bewusst oder unbewusst anwenden, hat ihre Wurzeln im antiken Griechenland“. Ausführlich ging sie auf die wissenschaftlich-technischen Leistungen der Römer ein, darunter auch auf das technische Meisterwerk der Eifelwasserleitung, aus der die damaligen Bewohner Kölns täglich zwanzig Millionen Liter Trinkwasser bezogen haben und das die drittlängste Wasserleitung des römischen Imperiums war. Die Grundlagen dafür, dass solche und andere technische Errungenschaften möglich wurden, legten die Griechen in sehr früher Zeit. Sie haben damit begonnen, Erscheinungen der Natur nicht mehr mit dem Willen der Götter, sondern als Folge natürlicher Phänomene zu erklären. Sie benannten darüber hinaus das Prinzip, nach dem naturwissenschaftliche Forschung zu betreiben ist: die Sammlung einer möglichst großen Menge von Tatsachen, aus denen Schlüsse gezogen werden können. Als dritten großen Bereich behandelte sie den Bereich von Staat, Gesellschaft und Recht. Die Mehrzahl der Staaten heute nennt sich, durch die klassische Tradition geprägt, nach römischem Vorbild „Republik“ und nach griechischem Vorbild „Demokratie“. Das Prinzip, das dem Staat der Athener und dem der Römer gemeinsam ist, ist das Prinzip der Partizipation, die Selbstregierung der Bürger. Die Autonomie des städtischen Bürgertums ist ein Spezifikum Europas geworden. Der antike Stadtstaat der Griechen und Römer als die Organisation einer selbstbestimmten Bürgerschaft brachte schließlich ein Rechtssystem hervor, das für ganz Europa ebenfalls spezifisch werden sollte. Bis zur Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches im Jahr 1900 war das römische Recht in Deutschland gültig, und viele Strukturen, Begriffe, gesetzliche Regelungen aus dem römischen Recht sind im BGB beibehalten worden.

Zum Schluss wurde uns sehr deutlich: Gleichgültig, wie viel wir uns über Europa streiten mögen, über Haushaltsfragen, Griechenland, Brexit, Quoten für Flüchtlinge, mehr Brüssel oder weniger Brüssel, mehr Nationalstaat oder weniger Nationalstaat, Erweiterung oder eher Verschlankung, ein Europa mit einer Geschwindigkeit oder mit mehreren Geschwindigkeiten – es verbindet uns, wahrscheinlich sehr viel stärker, als es uns bewusst ist, unsere gemeinsame Identität. Wir haben dieselbe Art und Weise, durch unsere Sprachen die Welt zu erfassen, wir verfügen über dieselben Methoden, die Natur zu erforschen, wir haben ähnliche Vorstellungen über die Ausgewogenheit von Proportionen, wir leben in Staaten, in denen das Prinzip der Partizipation des einzelnen Bürgers gilt und ein Recht, das auf dem gemeinsamen Fundament des römischen Rechts gründet. Das ist ein starkes gemeinsames Fundament, auf das wir ein – wie auch immer noch im Einzelnen zu gestaltendes – zukunftsträchtiges Europa werden aufbauen können.

Helfen und gewinnen mit den Lions-Kalendern.

Wir wünschen allen Mitspielern des 13. Adventskalender viel Glück beim Spielen und bedanken uns nochmals bei der tollen Unterstützung der Sponsoren durch die vielen Sach- und Geldspenden. Ohne die Mithilfe könnte dieses Projekt nicht realisiert werden. Auf diesem Weg wünschen wir allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr. Die Gewinnzahlen können unter dem folgenden Link täglich eingesehen werden: www.wp.de/siegen

BITTE ACHTEN SIE DARAUF, DASS SIE DEN RICHTIGEN KALENDER AUSWÄHLEN. DIE CLUBS AUS DER REGION HABEN VERSCHIEDENE KALENDER ERSTELLT.

Einladung zum Benefiz-Adventskonzert am 30.11.2017 um 19:30 in der evangelischen Kirche Freudenberg

Beseelte Stimmgewalt in der evangelischen Kirche Freudenberg

Der Lions Club Freudenberg veranstaltet Benefiz-Konzert zum Advent 2017


Es ist einmal mehr soweit: Der Lions Club Freudenberg lädt am 30. November zum weihnachtlichen Benefizkonzert.

Das heimische Trio Anima Vocalis („Herz, Seele der Stimme“) tritt am 30. November ab 19.30 Uhr in der evangelischen Kirche Freudenberg zum vorweihnachtlichen Benefiz-Konzert des Lions Club Freudenberg auf. Das Dreiergespann besteht aus Ikuko Jung-Mizugaki (Mezzosopran), Arnim Klüser (Flöte) und Dominik Jung (Gitarre), die alle als Kollegen an der Universität Siegen und der Fritz-Busch-Musikschule arbeiten.

Sängerin Ikuko Jung-Mizugaki erhielt ihre musikalische Ausbildung unter anderem an der staatlichen Universität für Kunst und Musik in Tokyo und war während ihrer Zeit dort Mitglied im Bach Collegium Japan. Arnim Klüser spielt auf der barocken Flöte mit der Hannoverschen Hofkapelle, dem Telemannorchester Frankfurt, sowie mit regionalen Kollegen aus dem Bereich der Alten Musik. Dominik Jung erhielt bereits während seiner Studienzeit an der Musikhochschule Köln/Abteilung Aachen Preise bei internationalen Gitarrenwettbewerben in Luxemburg, Weikersheim und Tokyo.

Das Trio feiert in diesem Jahr bereits sein zehnjähriges Bestehen und wartet am Abend des 30. Novembers mit einem Repertoire auf, das klassische Stücke – beispielsweise Bach – ebenso wie modernere Kompositionen aus dem 20. Jahrhundert umfasst. Vorverkaufsstellen für Konzerttickets sind die Bären Apotheke und Optik Birlenbach (beide in Freudenberg) und Nanikie-Damenmode in Siegen. Der Eintrittspreis beträgt 12 Euro.

5000 EUR von Freudenberg nach Uganda – Der Lions-Club Freudenberg unterstützt Hautärzte in Ostafrika mit finanzieller Spende

Anlässlich des 100. Geburtstages der größten Service Organisation der Welt, der Lions Clubs International (LCI), spendet der Lions Club Freudenberg eine runde Summe an die ‚Skin Clinic‘ im Südwesten Ugandas.

Im ostafrikanischen Binnenstaat Uganda leben auch im Jahr 2017 noch knapp 25% der Einwohner unterhalb der Armutsgrenze. Gerade im Krankheitsfall kann es für die dort lebenden Menschen sehr schwierig sein, entsprechende Hilfe zu erhalten: Der nächste Arzt ist dort oft Stunden bis Tage entfernt, das Gesundheitsbudget beträgt in Uganda nur circa zwölf Euro pro Kopf und Jahr. Einen Hautarzt zu finden ist für die allermeisten Ugander nahezu unmöglich, denn für die 36 Millionen Einwohnern des Landes gibt es nur sieben Dermatologen. Dabei sind Hautkrankheiten in Uganda leider weit verbreitet: Die meisten Kinder leiden an Pilzerkrankungen der Kopfhaut, in vielen Dörfern grassiert die Scabies (Krätze), bakterielle Hautinfektionen, die unbehandelt schwere Komplikationen nach sich ziehen können, sind überaus häufig. Aus diesem Grund gründete der Würzburger Dermatologe Prof. Dr. Gerold Jäger 1997 die Skin Clinic an der Universität von Mbarara und legte damit den Grundstein für die dermatologische Versorgung in Uganda.

Seither ist die Skin Clinic die einzige dermatologische Ambulanz für Millionen von Menschen im Südwesten Ugandas und versorgt jährlich tausende von Patienten. Die Siegener Hautärztinnen Dr. Karin Miller-Schaake und Dr. Claudia El Gammal reisen im Zuge ihrer Arbeit für den zum Klinikprojekt gehörenden Verein ‚Skin Health for Africa e.V.‘ im jährlichen Wechsel ehrenamtlich nach Mbara. Dort unterrichten die Siegener und Freudenberger Ärztinnen Medizinstudenten und bilden junge Dermatologen auch direkt aus.

Hier kommen dann die Freudenberger Lions ins Spiel: Anlässlich des 100. Geburtstages der Lions Clubs International spendet der Freudenberger Club 5000 Euro an Skin Health for Africa e.V. – 50 Euro für jedes Jahr des Bestehens. Das Geld soll eine ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ sein, da Dermatologen vor Ort ausgebildet werden und ein nachhaltig gut funktionierendes medizinisches System aufgebaut werden soll. Der Spendenbetrag dient zur Anschaffung dringend benötigter Geräte und Einrichtungsgegenstände, zum Kauf notwendiger Medikamente und zur Ausbildung der so dringend benötigten Dermatologen.

Wer selbst eine Spende für die Skin Clinic tätigen möchte, findet alle nötigen Informationen unter www.skinhealthforafrica.com.
Da keinerlei Verwaltungsgebühren anfallen und die deutschen Ärzte ausschließlich ehrenamtlich und auf eigene Kosten mitarbeiten, kommt jeder gespendete Euro direkt den Adressaten zugute.

Freifunk in und um Freudenberg

Der LionsClub Freudenberg unterstütz Internetprojekt
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Ein drahtloser Internetzugang für Laptop, Tablet und Smartphone gilt für Cafes und Hotels längst als Wettbewerbsfaktor. Bisher laufen WLAN-Anbieter aufgrund einer unklaren Rechtslage Gefahr, dass sie für Verstöße der Nutzer haften müssen. Dies gilt als Barriere beim Ausbau freier Internet-Hotspots. Der LionsClub Freudenberg wurde durch den Freifunk Rheinland e.V., vertreten durch Till Börner und Peter Pfaffe auf das Thema aufmerksam gemacht. Durch starke Initiativen fällt nun die sogenannte Störerhaftung für Betreiber der Netze weg. Darauf verständigten sich Netz-, Wirtschafts- und Rechtspolitiker in Berlin. Das heißt konkret, dass Betreiber nicht mehr dafür haften müssen, was Nutzer im Internet tun. Die Lions aus Freudenberg haben sich dazu entschlossen dieses Thema für Freudenberg zu unterstützen. Das Ergebnis: Die Lionsfreunde machen Freudenberg mobil. Seit Mitte April 2016 ist Freudenberg freifunkmäßig in einer eigenen Domäne untergebracht. Das bedeutet, dass sich die Freifunk-Knoten in Freudenberg über einen eigenen Server zur Datenkonzentration über den Netzzugang von Freifunk Rheinland e.V. mit dem Internet verbinden. Durch die eigenständige Infrastruktur und Verwaltung können technische Probleme jetzt vielfach in eigener Regie gelöst werden. Auch wird jetzt der Datendurchsatz auf einem hohen Standard stabilisiert. Die Lions hoffen durch das Projekt einen deutlichen Mehrwert für die Bewohner und Gäste der Region geliefert zu haben.

Begeistert von den „wunderbaren Röhren“

In der Ev. Kirche in Freudenberg herrschte eine fröhliche, vorweihnachtliche Stimmung:
Adventskonzert_2015_01Auch im Jahr 2015 ist der Lions Club Freudenberg wieder vollauf zufrieden mit seinem Benefiz-Konzert zum Advent. Die Musiker von „Tuba mirum“ begeisterten die Besucher in der gut gefüllten evangelischen Kirche in Freudenberg mit ihrem abwechslungsreichen Konzertprogramm.

Adventskonzert_2015_02Auch die beiden Sängerinnen Elke Stahl und Martina Paul-Graf konnten zusammen mit der Begleitung von Juliane Dreisbach am Piano die Besucher in die passende adventliche Stimmung versetzen. Und das waren nicht einmal die einzigen Gründe für den freudvollen Abend: Auch lecker duftender Glühwein wurde bei den kühlen Temperaturen von unseren Besuchern sehr gern in Anspruch genommen.

Adventskonzert_2015_03Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen, Musikern und natürlich auch allen Helfern für den schönen, vorweihnachtlichen Benefiz-Abend!